Passwort-Stärke prüfen
Wie lange bräuchte ein Angreifer? Passwort lokal auf bekannte Muster, Wörter, Tastaturfolgen und Jahreszahlen prüfen. läuft im Browser
Das Passwort verlässt Ihren Browser nicht und wird nicht gespeichert. Prüfen Sie trotzdem lieber ein ähnlich aufgebautes Beispiel statt Ihres echten Passworts.
Was ein starkes Passwort ausmacht
Angreifer probieren nicht stumpf alle Kombinationen durch, sondern zuerst Listen geleakter Passwörter, Wörter mit angehängten Zahlen, Tastaturfolgen wie „qwertz“ und Jahreszahlen. Die Prüfung schätzt deshalb, wie viele Versuche ein Angreifer mit diesen Tricks bräuchte, und rechnet das in Zeit um – für einen Angriff auf eine Anmeldemaske und für eine gestohlene Passwortdatenbank.
Am wirksamsten ist Länge: Vier zufällige Wörter oder 16 zufällige Zeichen schlagen jedes kurze Passwort mit Sonderzeichen. Nutzen Sie für jedes Konto ein eigenes Passwort, einen Passwort-Manager und, wo möglich, Zwei-Faktor-Anmeldung. Ob ein Passwort bereits in einem Datenleck auftaucht, prüft dieses Werkzeug bewusst nicht, weil dafür ein externer Dienst nötig wäre. Zufällige Passwörter erzeugt der Passwort-Generator.